Dog Dance V

Wie führe ich den Hund an Dog Dance heran?

Dog Dance ist eine Hundesportart, bei der Halter und Hund gleichermaßen aktiv sind. Des Weiteren ist es eine Hundesportart, die nicht von jetzt auf gleich beherrscht wird, sondern die viel Übung und Training benötigt, bis sie gut beherrscht wird und ausgeführt werden kann.

Fachmännische Unterstützung oder private Trainingseinheiten

Ist der Hundehalter auch noch unerfahren, so empfiehlt es sich, sich einem Dog Dance Kurs oder ähnliches anzuschließen, um hier von einem Experten alles Wichtige vermittelt zu bekommen. Viele Hundeschulen und andere Hundevereine bieten mittlerweile solche Kurse an. Hier werden Hund und auch Hundehalter Schritt für Schritt an die für sie neue Sportart herangeführt. Hat der Hundehalter bereits Dog Dance Erfahrungen, so kann er das Training auch selbst beginnen und dem Hund alles beibringen, was Dog Dance mit sich bringt und beinhaltet. Wer lieber in einer Gruppe trainieren möchte, sollte in jedem Fall darauf achten, dass der Hund sozialverträglich ist und sowohl mit anderen Menschen als auch mit anderen Hunden gut kann.

Wer Dog Dance bei einem Experten erlernen will, sollte dennoch in jedem Fall auch privat zu Hause mit dem Hund üben. Für den Hund ist es wichtig, die einzelnen Übungen immer und immer wieder zu machen und zu trainieren, um sich mit ihnen vertraut zu machen und sie zu verinnerlichen. So kann der Start in den neuen Sport für Hund und Halter gleichermaßen gut gelingen.

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Schritt für Schritt zum Erfolg

Wer einmal professionelles Dog Dancing gesehen hat, wird bestimmt begeistert gewesen sein von den tollen, individuellen und abwechslungsreichen Choreographien und den musikalischen Bewegungen von Mensch und Tier. So leicht und einfach das Ganze auch aussehen mag, es ist alles andere als einfach und leicht. Hinter solchen Choreographien steckt meist viel Arbeit, Training und Mühe.

Egal ob beim Profi oder unter Eigenregie, ein Hund sollte in jedem Fall immer Schritt für Schritt an Dog Dance herangeführt werden. So ist es natürlich nicht der Fall, dass Hund und auch Halter sofort eine ganze Choreographie einstudieren und sehr bald schon beherrschen. Begonnen werden sollte in jedem Fall immer mit den Grundübungen aus dem Dog Dance. Hier geht es auch darum, dass der Hund lernt auf Herrchen oder Frauchen zu achten, zu hören, die Befehle anzunehmen und eine gute Fußarbeit zu erlernen. Nach und nach lernt der Hund dann, im Team mit dem Menschen, einzelne Übungen und Elemente zu machen bzw. zu tanzen. Erst, wenn die Übungen gut sitzen und funktionieren, kann an einer gemeinsamen Choreographie gearbeitet werden. Bevor es hier losgeht, sollte der Trainer oder der Halter zunächst einmal eine Choreographie erstellen. Die passende Musik muss ausgewählt werden, einzelnen Übungen und Schritte müssen zusammengestellt werden, alles muss zueinander passen. Im ersten Schritt tanzt der Mensch dann die einzelnen Elemente alleine durch, bevor es dann gemeinsam mit dem Hund übt. So entsteht dann nach und nach die Choreographie. Wichtig ist auch, dass man zunächst mit einfachen und kürzeren Übungen und Choreographien beginnt, bevor dann nach und nach schwerere Übungen, Elemente und Choreographien auf dem Trainingsplan stehen.

Klein beginnen – große Erfolge verbuchen

Wer seinen Hund auf Dog Dance heranführen möchte, sollte zunächst auch immer sicherstellen, dass der Hund auch wirklich alle Voraussetzungen für den Hundesport mitbringt. Ist das nicht der Fall, so sollten Mensch und Hund zunächst hieran arbeiten. So kann man z.B. zuerst an den wichtigen Grundbefehlen arbeiten, bevor es dann ans Üben und Tanzen geht. Schritt für Schritt und mit viel Training und Fleiß werden Hund und Halter dann zu echten Dog Dance Experten und Könnern. Bei all dem Training, den Übungen und einzelnen Schritten und Etappen, der Spaß an der Hundesportart sollte immer an erster Stelle stehen. Dog Dance ist eine Teamaufgabe für Mensch und Tier und sollte beiden gleichermaßen viel Freude bereiten.